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Sicher parken in der Betonfertiggarage

Sicher parken in der Betonfertiggarage

Unseren geliebten Gegenständen, die außerhalb des eigenen Hauses aufbewahrt werden, können unliebsame Dinge passieren wie Brand, Einbruchdiebstahl oder Vandalismus. Deshalb sollte man sich über den Schutz von Wertgegenständen wie Auto, Motorrad, Fahrrad und Co Gedanken machen und diese sicher unterbringen. Eine Fertiggarage aus Beton bietet im Vergleich zu Carports, Garagen in Holzständerbauweise oder Stahlblechgaragen enorme Vorteile wie die folgenden Beispiele zeigen:

Gehemmte Brandausbreitung durch Beton

Bei Holzcarports oder anderen Bauwerken in Holzständerbauweise kann das Feuer bei einem Brand auf angrenzende Gebäude wie das eigene Haus übergreifen. Bei einem Kabelbrand, ausgelaufenem Benzin oder einem defekten Akku kann ein Feuer entstehen, das ungehindert auf die Holzkonstruktion übergreift und im schlimmsten Fall von dort auf das anliegende Wohnhaus, Nebengebäude und unter Umständen auch auf Gebäude in der Nachbarschaft.

Fertiggaragen aus Beton hingegen können durch Ihren unbrennbaren Baustoff die Brandausbreitung verhindern. Die natürliche Eigenschaft des Baustoffs Beton puffert aufgrund seiner physikalischen Beschaffenheit auch hohe Temperaturen und sorgt dafür, dass ein Brand nicht weitergeleitet wird. Beton ist in der Lage die bei einem Feuer entstehenden Temperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius ohne größeren Festigkeitsverlust auszuhalten. Somit trägt der Beton nicht zur Brandlast bei, bildet keinen Rauch und es werden auch keine giftigen Gase freigesetzt.

Sicherheitstechnik mit hohem Standard

Bei einem Einbruch muss es leise und schnell gehen, die Zeit ist bei einem geplanten Einbruch ein entscheidender Faktor. Natürlich bieten offene Stellplätze wie Carports kein Hindernis. Eine Betonfertiggarage ist hier schon die bessere Wahl für Fahrzeuge und Wertgegenstände. Jedoch kann auch eine Garage Schwachstellen aufweisen, die ein Dieb unter Umständen schnell erkennen kann. Ein ungeschütztes Fenster, eine Tür mit einfachem Schloss oder ein altes Schwingtor können in kurzer Zeit überwunden werden. Es lohnt sich also in jedem Fall in den Einbruchschutz von Tor, Tür und Fenster zu investieren.

Für Tore, Türen und Fenster gibt es nach DIN EN 1627 sieben Widerstandsklassen von RC 1 N bis RC 6. Je höher die Widerstandsklasse ist, desto länger das Durchhaltevermögen bei einem Einbruchsversuch. Der Standard RC 2 sollte mindestens für Garagentore, -türen und -fenster eingesetzt werden. RC 2 bedeutet, dass einem möglichen Einbruchsversuch diese Bauteile mindestens drei Minuten mit bestimmten Werkzeugen standhalten. Statistiken zeigen, dass Einbrecher einen Versuch abbrechen, der länger als zwei Minuten dauert.

Sicherheitstechnik nur in Betonfertiggargen und Mauerwerk sinnvoll

Wichtig für die Wirksamkeit gegen Einbruchsversuche ist der fachgerechte Einbau von Sicherheitstüren, -fenstern und -toren. Deshalb ist der Einbau von Elementen mit definierter Widerstandklasse lediglich bei einer gemauerten Garage oder einer Fertiggarage aus Beton zulässig. Stahlgaragen, Holzständerbauwerke sowie Trockenbaukonstruktionen helfen nicht weiter, da die Befestigungspunkte bzw. die Wand drum herum nicht widerstandsfähig genug sind.

Als Spezialist für Betonfertiggaragen sind wir auch auf den Einbau von hochentwickelter Sicherheitstechnik spezialisiert und beraten Sie gerne umfassend zu den vielfältigen Möglichkeiten rund um den Einbruchschutz.

Kontaktieren Sie unsere OTT Fachberater für eine individuelle Beratung.

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