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Alte Pressemitteilungen im Überblick.
Sämtliche Presseveröffentlichungen, die über unser Unternehmen (Garagen, Carports, Schaugarten usw.)
veröffentlich wurden, finden Sie auf dieser Seite.
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Doppellösung: Garage und Carport aus einem Guß
Lange Zeit
wurde das Thema Garage oder Carport kontrovers
diskutiert. Die einen behaupteten, die „frische“ Luft
sei weniger korrosionsfördernd als die geschlossene
Garage. Die anderen hielten dagegen, dass der Carport
nicht sicher sei und das Auto dem Vandalismus wie auch
Dieben preisgebe. Im Sommer sei der Wagen zudem brütend
heiß und im Winter eiskalt – Scheiben kratzen inklusive.
Und übrigens müsse der hölzerne Carport außerdem auch
immer wieder mit Holzschutz behandelt werden, und, und,
und...
Mittlerweile hat sich die Diskussion sehr versachlicht
und viele Autobesitzer entscheiden sich nicht mehr für
oder gegen Carport oder Garage sondern für Garage und
Carport. Die Garage dient dann meist als Stellplatz für
den Erstwagen, der Carport für den Stadtflitzer.
Kostengünstige Komplettlösung: Fertiggarage mit
integriertem Carport
Die stilistisch wie bautechnisch überzeugende Synthese
von Garage und Carport ist heute längst Realität, denn
inzwischen gibt es moderne Fertiggaragen mit seitlich
angebautem Carport aus Beton, der – anders als
Holz-Carports – nicht permanent gestrichen werden muss.
Diese Kombination zeichnet sich durch praktisch
wartungsfreie Langlebigkeit aus und hebt sich in ihrem
auf die Garage abgestimmten, sachlich funktionellen
Design vom bislang nur in rustikalem Styling üblichen
Carport ab. Zugleich bieten die verschiedenen
Garagenmodelle durch unterschiedliche Frontansichten und
Dachformen, Seitentüren, Fenster oder integrierte
Rankgitter eine optimale Anpassung an den Baustil des
Wohnhauses. Sie werden somit auch den gestalterischen
Forderungen der Architekten nach einem stimmigen Design
von Wohnanlage und Garage nebst Carport gerecht. Nicht
zuletzt ist zuweilen die Kombination Garage plus Carport
sogar die einzige Möglichkeit, einen zweiten überdachten
Stellplatz zu schaffen, weil die örtliche Baubehörde
keine zweite Garage zulässt.
Kostengünstig bei kürzester Bauzeit
Ein weiterer Vorteil des modernen Beton-Carports ist
sein schneller Aufbau. Er verlangt wie die Garage nur
Streifenfundamente, die es sogar als Fertigteile gibt,
und wird mit der Garage frei Baustelle geliefert. Trotz
aller Appelle und restriktiven Maßnahmen, die von
Verkehrsbeschränkungen und Fahrbahnverengungen bis zu
Spritpreiserhöhungen und zur Reduzierung der Stellplätze
pro Wohneinheit in vielen kommunalen Bauordnungen
reichen, nimmt die Zahl der PKW ständig zu.
Sie soll laut einer Shell-Studie hierzulande von 31,3
Millionen Fahrzeugen im Jahre 1991 auf 46 Millionen im
Jahre 2010 steigen und damit ihrem Sättigungsgrad
erreichen.
Wer sich angesichts schon jetzt katastrophaler
Parkbedingungen die damit prognostizierte Steigerung um
fast 50 Prozent vor Augen führt, kann eigentlich nur
resignieren, doch damit ist das Problem nicht zu lösen.
Gefragt sind praktikable Modelle, die ein harmonisches
Nebeneinander von Parken und Wohnen ermöglichen.
Teure Flächen lieblos genutzt
In den Randgebieten vieler Städte und Gemeinden stellt
sich das Parkangebot häufig in Form von verwahrlosten,
mit Asphalt oder Beton versiegelten tristen Garagenhöfen
dar. Als reine Zweckanlage ohne jeden gestalterischen
Anspruch phantasielos aneinander gereihte Module fanden
und finden solche Garagehöfe bei Ihren Nutzern nur wenig
Akzeptanz, so dass man diesen „Anlagen“ mangels Pflege
und Renovierungsaufwand ihr Alter oft schon von Ferne
ansehen kann. Schmutz und Tristesse machen sie zu
Schmuddelecken im Wohngebiet, mit denen sich niemand
identifiziert. Einmal heruntergewirtschaftet sind sie
dann nur noch selten Ziel von Renovierungsplänen. Dabei
sind Garagenhöfe angesichts der wachsenden Fahrzeugflut
unverzichtbar. Die Frage ist nur, ob sie so aussehen
müssen wie viele der heutigen Anlagen. Grundsätzlich
nein! Moderne Fertiggaragen können sich durchaus
harmonisch in das Umfeld einfügen. Sei bieten
vielfältige Variationsmöglichkeiten in der Gestaltung
und lassen sich zum Beispiel auch mit Carports
kombinieren.
Auch die Grundfläche dürfte kein Problem darstellen,
denn eine gestaltete Anlage muss bei Vereinigung
mehrerer Funktionen wie in unseren Beispielen nicht
zwingend mehr Platz beanspruchen. Tatsächlich stellen
die meisten Garagenhöfe mit Ausnahme der frühen Morgen-
und Abendstunden einen toten Raum dar, den Frauen meiden
und der für Kinder wenig attraktiv und zudem oft sogar
verboten ist.
Nackte Reflexionsflächen aus Beton und Stahl fördern die
Lärmausbreitung ebenso wie die versiegelten
Bodenflächen, die sich außerdem zuweilen nach einem
heftigen Regenguss in eine Seenplatte verwandeln.
Neue Ideen sind gefragt
Dem Architektur- und Landschaftsdesign zeitgemäßer
Garagenhöfe muss mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden, um
solche Anlagen optisch attraktiver und vielseitig
nutzbar zu machen.
So lässt sich die zur Verfügung stehende
Garagenhoffläche mit kreativen Ideen wesentlich
günstiger und attraktiver nutzen, wie die Beispiele es
demonstrieren.
Dabei sind die Garagen in kleinen Gruppen aufgelockert
positioniert und in einem Beispiel sogar teilweise ins
Erdreich versenkt. So fallen sie weniger stark auf und
erlauben zudem einen freieren Überblick über die Anlage.
Unterbrochen durch Pergolen und offenen Stellplätze
bieten sie Durchblicke und vermeiden den Eindruck einer
massierten Bebauung. Wasserdurchlässiges Öko-Pflaster
wie auch Rasengittersteine, eventuell kombiniert mit
Verbundpflasterflächen, unterstreichen im Verein mit
einer Begrünung die natürliche Anmutung.
Eine kreisrunde Verkehrsfläche im Zentrum der Anlage
bietet sich als vielfältig nutzbarer Freizeitraum an.
Für spielende Kinder dient er zugleich als
„Fluchtinsel“, wenn einmal ein Auto kommt, dessen Fahrer
durch bauliche Maßnahmen in der Einfahrt automatisch ans
langsam fahren erinnert wird. So lassen sich Gefahren
für Kinder und andere Fußgänger minimieren. Auch die
Lärmemission wird reduziert, denn langsam fahrende Autos
sind nun einmal leiser.
So könnte aus der bisherigen Zweiteilung von Wohnanlage
und dem als notwendiges Übel betrachteten Garagenhof
durchaus eine harmonische Einheit werden.
Wir würden uns freuen, andere geglückte Beispiele und
Denkansätze kennen zu lernen, damit „Adieu Tristesse“
kein Wunschtraum bleibt.
Wenn die meisten Garagenhöfe auch im Prinzip der
Reihengarage folgen, so gibt es durchaus auch gestaltete
Beispiele wie die hier gezeigte Anlage in Laupheim bei
Ulm mit aufgelockerter Anordnung, Grünflächen und
begrünten Garagendächern.
Sie bietet eine wohnliche Alternative zum
konventionellen Garagenhof. Die Anlage hat eine
abgeschrägte L-Form und wirkt durch ihre Begrünung sowie
Lücken und Passagen zwischen den Garagenreihen weniger
massiv. Sie benötigt nur wenig mehr Fläche als eine
konventionelle Reihung von Garagenmodulen. Begrünte,
pergolaartige Tore aus Betonsäulen und mit Aussparungen
versehenen T-Trägern als auch Trägerbrücken zwischen den
beiden Garagenzeilen gliedern die Anlage und verleihen
ihr optischen Halt.
So gewinnt der Hof beinahe die Anmutung einer kleinen
Straßenanlage mit auflockerndem Grün und beidseitiger
Bebauung.
Eine gute Idee sind auch die wie begrünte Torbögen
wirkenden Durchgänge zu den Wohnhäusern.
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Nürtinger Zeitung |
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Ziel: Alle Lehrlinge übernehmen
"Betriebferien" machte Station bei
Ott Baustoffe und Hagebaumarkt:
Schüler bekamen Einblick in Betrieb
und Ausbildungsmöglichkeiten.
NÜRTINGEN. Bei der vom Landkreis
Esslingen veranstalteten Aktion
Betriebsferien hatte am gestrigen
Montag die Firma Gebrüder Ott
Baustoffe und die dazugehörige
Filiale des Hagebaumarkts die Türen
geöffnet, um Schülern einen Einblick
in das Unternehmen und die
Ausbildungsmöglichkeiten dort zu
gewähren.
Informationen über Ausbildungsberufe
und ein Blick hinter die Kulissen
des möglicherweise zukünftigen
Ausbildungsbetriebs aus erster Hand
– das ist das Ziel der Aktion
Betriebsferien der
Wirtschaftsförderung des
Landkreises. Peter Baumgärtner,
geschäftsführender Gesellschafter
des seit 1947 in Nürtingen
ansässigen Unternehmens Ott
Baustoffe sowie des seit 1990
bestehenden Hagebaumarkts begrüßte
die sechs Gäste (es hatten sich mehr
angemeldet), und erläuterte die
verschiedenen Ausbildungsberufe, die
dort angeboten werden. Etwa 15 junge
Leute bildet das Unternehmen
insgesamt aus. Die Ausbildungsquote
liege bei deutlich über zehn Prozent
und damit überdurchschnittlich hoch.
Ziel sei es, die Absolventen nach
Abschluss ihrer Lehrzeit in den
Betrieb zu übernehmen und ihnen
Verantwortung zu übertragen. Während
im Baufachmarkt Ausbildungsplätze
zum Kaufmann im Einzelhandel
angeboten werden, besteht in der
Baustoffhandlung die Möglichkeit
einer Ausbildung zur Fachkraft für
Lagerlogistik, zum Kaufmann im Groß-
und Außenhandel sowie zum
Betonfertigteilbauer.
Voraussetzung bei letzterem ist ein
Hauptschulabschluss, alle anderen im
Unternehmen angebotenen Berufe
verlangen den Abschluss an einer
Real- beziehungsweise
Werkrealschule, bevor die
dreijährige Ausbildung beginnen
kann.
Anschließend wurden die Teilnehmer
über das Gelände der Ott Baustoffe
geführt, wo ihnen Peter Baumgärtner einen
Einblick in die Produktpalette sowie
in die Präsentation einzelner
Artikel gab. Zudem wurde den
Jugendlichen anhand von Modellen
beispielsweise ein Dach- oder
Fassadenaufbau veranschaulicht. Beim
Besuch der
Fertiggaragen-Produktionsstätte
wurden sämtliche Arbeitsschritte
erklärt, die notwendig sind, um aus
einem nackten Eisengerüst eine voll
funktionsfähige, den individuellen
Wünschen des Kunden entsprechende
Fertiggarage herzustellen, was die
Schüler mit großem Interesse
verfolgten.
Nach einer kurzen Stärkung stand für
die Jugendlichen eine Führung durch
den Nürtinger Hagebaumarkt auf dem
Programm, der wie rund 300 andere
Hagebaumärkte in der Bundesrepublik
Deutschland einem Franchiseverband
angehört und als selbstständig
organisierter Familienbetrieb
geführt wird. Der stellvertretende
Geschäftsleiter des Baufachmarkts,
Gerd Micko, führte die Gruppe durch
die verschiedenen Abteilungen im
Haus und vermittelte den
Interessierten einen Eindruck davon,
was es heißt, im Einzelhandel tätig
zu sein. „Der Kunde steht im
Mittelpunkt“, das habe freilich die
höchste Priorität. In einer
abschließenden Gesprächsrunde
bekamen die Schüler nochmals die
Möglichkeit, ihre Fragen loszuwerden
und diese auch speziell an ehemalige
Auszubildende zu stellen. Michael
Wörz, einer der Teilnehmer, freute
sich über die Fülle an
Informationen, die die
Betriebserkundung für ihn
bereithielt. "Davon ausgehend kann
ich vielleicht ausloten, in welche
Richtung es bei mir beruflich einmal
gehen soll." Timo Bühler
interessierte sich speziell für eine
Stelle im Einzelhandel: "Ich möchte
später Umgang mit Kunden haben."
Interessierte Gesichter und Aussagen
wie diese belegen, dass die Aktion
des Landkreises in enger Kooperation
mit den hiesigen Unternehmen von den
Jugendlichen angenommen und als
Bereicherung angesehen wird.
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